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Ein Besuch der romantischen Stadt in der Lagune
-- Venedig --
Es ist fast schon Tradition geworden, dass ich jedes Jahr mit Freunden
vom Tanzclub Gelb-Schwarz-Casino
München nach Cervia fahre, um dort einen entspannenden Strand-
und Uno-Urlaub
zu machen.
Dieses Jahr entschieden Bernadette und ich, dass wir einen
Abstecher nach Venedig machen,
in die romantische Stadt in der Lagune.
Wir kamen mitten in der Nacht mit dem Auto an. Das hatte den Vorteil,
dass kaum Verkehr auf den Straßen war, aber den Nachteil, dass
wir darauf angewiesen waren, dass die Garagen und unser Hotel noch
geöffnet waren.
Untergebracht waren wir im Hotel
Atlantide. Das Hotel liegt in der Nähe des Bahnhofes von
Venedig, ist also ideal, wenn man mit dem Zug anreist. Mit dem Zug
anreisen kann ich auch sehr empfehlen, da die Anreise mit dem Auto
schon deshalb teuer wird, weil man das Auto entweder in Venedig
für den gesamten Aufenthalt kostenpflichtig in eine Garage stellen
(Autofahren ist in der Stadt nicht möglich), oder außerhalb
Venedigs, in Mestre,
unterbringen muss um dann mit Bahn oder Nahverkehr
anzureisen. Doch auch außerhalb der Stadt sind Parkplätze
kostenpflichtig.
Nach mühevoller Anreise (wegen dem Schleppen der Koffer über
vier Brücken) machten wir uns also nächsten Tag daran, die
Stadt zu erkunden.
Hier ein paar Bilder unseres Aufenthalts:

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Links: Der Canal Grande
zieht sich imposant durch die ganze Stadt. Hier fahren die meisten
Wassertaxen, Gondeln und Linienschiffe.
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| Rechts:
Das liebe ich:
Die kleinen
Kanäle, die sich
durch die gesamte Altstadt ziehen. Sehr verspielt, eigenwillig, und
natürlich unglaublich romantisch. |

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Venedig ist ein einziges Labyrinth von
Kanälen und engen Wegen,
und wenn man nicht aufpasst, hat man sich schnell verlaufen. Kein
Problem: Einfach in eines der vielen kleinen Restaurants setzen,
erstmal was essen und trinken und später die Suche nach dem
richtigen Weg
fortsetzen. Oder sich mit einer Gondel "nach Hause" ins Hotel fahren
lassen, wenn man das nötige Kleingeld besitzt. |
Das war was für mich: Eine
Baustelle mitten im Wasser, wo man schön sehen konnte, wie die
Stadt "untendrunter" aussieht, und mit welchen Problemen man bei einer
solchen Konstruktion zu kämpfen hat.
Der Bagger steht kurzerhand auf einer Art Floß mit
Metallschwimmkörpern. |
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In Venedig findet man viele Künstler und
Kunsthandwerker. In deren Shops können schöne
Staubfänger für zu Hause gefunden werden! Ich selbst habe mir
natürlich die typischen Venezianische Masken gekauft, die ich an
Verwandte und Freunde verschenkt habe.
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Ein Pärchen auf dem Piazza
San Marco. Sie füttert Tauben und er fotografiert sie. So eine
Szene konnte man oft beobachten. |
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Und das sind wir:
Bernadette (unten) und ich (rechts).
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