My American Dream - Blog - von Christian Ey: Oktober 2006 

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(C) Christian R. Ey
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Sun Jan 28 23:19:03 GMT+01:00 2007
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My American Dream - Blog - von Christian Ey

Seit Februar 2006 lebe und arbeite ich in den USA, genauergesagt lebe ich in Belmont nahe San Francisco und arbeite in Redwood City, California.

Dieses Blog ist für alle, die wissen wollen, wie es mir gerade geht, und natürlich auch für alle, die interessiert, wie es sich in den USA so lebt.

Sonntag, Oktober 29, 2006

Windy Hill: Frische (aber sandige) Luft schnappen

Heute bin ich mit Pei Chin, eine Freundin die ich in San Francisco kennengelernt habe, auf den Windy Hill gewandert. Das ist ein Naherholungsgebiet westlich der Stanford University.

Da oben ist es zwar ganz nett, aber da Windy Hill seinem Namen alle Ehre machte und es sehr windig war, blies es uns ständig Staub ins Gesicht. Man könnte das Gebiet daher gut und gerne auch "Sandy Hill" nennen, find ich! :)





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Samstag, Oktober 28, 2006

Oktoberfest und Halloween

Als ich heute mehr mehr als weniger betrunken vom Oktoberfest der Stanford University gekommen bin, standen meine Mitbewohnerinnen gerade im Bad und machten sich fertig für eine Halloween-Party.

Klar dass wir - alle in ungewöhnlichem Outfit - ein paar lustige Fotos gemacht haben. Zum Beispiel:

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Mein Wrangler wird gestrippt: Und er ist doch ein Cabriolet!

Mein neuer Wrangler hat ja ein Stoffdach, und einer der Hauptgründe, warum ich ihn gekauft hab, ist, dass ich das Dach im Sommer runtermachen kann und das Auto als Cabriolet verwenden kann.

Von vielen Seiten hab ich gehört, dass das Wegmachen des Dachs beim Wrangler sehr aufwändig ist. Deshalb hab ich das heut mal ausprobiert.

Ich bin zu Cataphora gefahren und hab dort auf dem großen Parkplatz mein Auto also regelrecht zerlegt, denn das Dach ist wirklich nicht leicht zu öffnen. Vivien, eine Arbeitskollegin von Cataphora, hat mir netterweise dabei geholfen und u.a. Bilder davon gemacht bzw. für Bilder posiert:

Die Türen sind "Half-Doors", d.h. der obere Teil ist auch Stoff und ist im Handumdrehen entfernt.


Mein Auto ist halt ein "Pussy-Magnet" (frei nach Borat)


Jetzt wirds ernst: Die Seitenteile sich echt ein Gefummel...





Hinten liegen schon die Lederhosn im Kofferraum, denn nachher gehts auf das Okobertfest der Uni Stanford...



Ooops, so gehts nicht! Falsch rum!





Viel besser! Ein richtiges Cabriolet! :)





Vor Übermut hab ich den Wrangler gleich mal halb auf den Gehweg gestellt:






Und ich bin happy :)



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Mittwoch, Oktober 25, 2006

Ich hab ihn gekauft: Mein erster Jeep Wrangler

Der Jeep, den ich mir in San Francisco angeschaut hab, hat mir so gut gefallen, dass ich ihn mir nach guter Überlegung gekauft hab.

Dazu hab ich Geld von meinem deutschen Konto in die USA überweisen müssen, da ich keine $11200 hier hatte (so viel hat er nach einigem Handeln gekostet, ursprünglich wollte die Besitzerin $12000). Als Überweisungsmethode habe ich "TIPANET" gewählt, das bei meiner deutschen Hausbank, die BB Bank, nur 7,50 Euro kostet pro Überweisung. Das lohnt sich besonders bei größeren Beträgen, den wenn man z.B. Geld per Paypal überweist, kassiert Paypal 2,5% des Wertes beim Währungstausch! Das sind bei $10000 schon $250!

Meine Bank in den USA, die Washington Mutual Bank, hat nochmal $10 Gebühren für die eingehende Überweisung kassiert. Trotzdem bin ich damit noch um einiges billiger weggekommen als bei Paypal und als bei den meisten anderen Überweisungsmethoden, einschließlich SWIFT.

posted by Christian Ey at 23:15 permalink 0 comments  

Dienstag, Oktober 24, 2006

Imposante Nebelbank bricht über Belmont herein

Heute morgen bin ich aufgestanden, und als ich den Rollo hochmachte, sah ich von meinem Fenster aus diese imposante Nebelbank über den Bergen von Belmont hereinbrechen. Wie in San Francisco müssen auch hier die Nebelbänke über die Berge klettern, was dann manchmal interessante Bilder ergibt.

Im Vordergrund die Belmont Hills, im Hintergrund der Nebel, wie er über die Berge klettert:



Die Sicht zu der anderen Seite des Belmont Canyon, sozusagen zu meinen Nachbarn. Unser Haus sieht ziemlich ähnlich aus und liegt auch am Abhang:

posted by Christian Ey at 14:09 permalink 0 comments  

Sonntag, Oktober 22, 2006

Meine erste Post: Schecks von der Washington Mutual

Heute hab ich das erste Mal Post an meine neue Adresse in Belmont bekommen! Meine Bank, die Washington Mutual Bank, hat mir meine ersten Schecks geschickt.

Die Adresse kann man auf dem Paket lesen, aber hier nochmal, für den Fall dass mir jemand was schicken möchte, Sachen wie Postkarten, Geld, Grüße... :)

Christian Ey
3515 Hillcrest Drive
Belmont, CA 94002
USA

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Samstag, Oktober 21, 2006

Telefonieren auf der Terrasse!

Seit gestern geht unser WLAN wieder. Dave hatte vorher zwei Router hintereinander geschaltet, und die beiden Router haben sich gegenseitig immer geärgert und einfach nicht zusammen funktioniert. Jetzt hat er nur noch einen Router und einen Wireless-Access-Point, und in dieser Kombination funktioniert's wunderbar.

Eigentlich brauch ich kein WLAN, denn ich bin ziemlich zufrieden mit einem normalen Netzwerkkabel, aber wenn man's schonmal hat...

Und da heut' so schönes kalifornisches Wetter war, hab ich mich deshalb mit meinem Laptop auf unsere Terrasse gesetzt und per SkypeOut über das WLAN mit meinen Leuten in Deutschland telefoniert. :)

posted by Christian Ey at 17:13 permalink 0 comments  

Dienstag, Oktober 17, 2006

Mein Bett, oder: Die Lattenrost-Odyssee

Da mein Rücken mittlerweile überhaupt keine Lust mehr auf Luftmatratzen hat, bin ich fest entschlossen, mein Problem des fehlenden Bettes zu lösen.

Da ist mir eingefallen, dass gleich zu Anfang, als ich eingezogen bin, in meinem Zimmer ein Bettgestell rumstand, was meine Mitbewohner wieder ausgeräumt hatten. Es stellt sich heraus, dass das Gestell Samara gehört, einer Mitbewohnerin. Darauf angesprochen, erklärt sie mir, dass sie das Gestell nicht so toll findet und deshalb auf Ebay versteigern möchte. Als sie hört, dass ich daran interessiert bin, schenkt sie mir das Bettgestell spontan! Cool!



Super. Jetzt fehlt nur noch ein Lattenrost und eine Matratze, beides bei IKEA günstig zu bekommen. Doch halt! IKEA verkauft europäische Größen, das Bettgestell ist aber Queen Size, also eine amerikanische Größe. Kein Problem, denn ich sehe dass im IKEA Katalog amerikanische Bettgrößen angegeben sind. Dann brauche ich ja nur noch einen Rost, der keine Mittelunterstützung braucht, denn eine solche Unterstützung bietet mein Bettgestell nicht.

Bei IKEA werde ich leider lange irreführend beraten, und stelle nach ewigen Diskussionen mit IKEAianern fest, dass der Rost, den ich mir kaufen möchte, eine Mittelunterstützung braucht bei Queen Size. Toll. Schließlich finde ich einen Lattenrost, der zwar etwas teurer ist, der aber offensichtlich die gesamte Breite hat. Um sicherzustellen, ob das auch so ist, frage ich mehrere Mitarbeiter, alle bestätigen mir, dass keine Mittelunterstützung nötig ist.

Dazu gibts noch eine Foam-Mattress, günstig und bequem. Alles in allem kostet mich das Bett jetzt ca. 260$, viel billiger als die US-Lösung. Also, das Ding kaufen, in meinen Mietwagen (interessanter Weise ist das ein Jeep Liberty) damit und ab geht die Post!



Doch zuhause kommt die Ernüchterung: Die IKEA Leute im IKEA East Palo Alto haben keine Ahnung von ihrer Ware. Auch der teure Rost ist 2geteilt, und braucht eine Mittelunterstützung! Mein Mitbewohner Dave sieht die missliche Lage, in der ich mich befinde und bietet spontan seine Mithilfe an: In seiner Garage findet er noch drei Bretter, die ungefähr so lang sind wie mein Bett. Er schneidet sie auf die korrekte Länge und montiert sie so in den Rahmen dass alles super fest ist. Typisch für einen Amerikaner und sehr zu meiner Belustigung, benutzt er Duct-Tape, um das Brett für die Mittelunterstützung zu befestigen. :)





Nach 2 langen Stunden der Lattenrostmontage und erneutem Zurückfahren zu IKEA wegen 2 falscher Teile in ihrem Lattenrost-Bastel-Set (mittlerweile verfluche ich die IKEA-Leute, denn der billige Rost hätte es auch getan und wär wesentlich schneller zusammengebaut gewesen) hab ich dann endlich mein Bett zusammen und falle todmüde in mein neues, noch nach Chemie stinkendes Bett.

Hier die Schritte der Montage:









Wow. Heute, das waren meine schlechteste Erfahrung mit IKEA bisher. Aber ich hab ein Bett und kann endlich von meiner Luftmatratze auf eine richtige Matratze wechseln. Am nächsten Morgen hab ich zwar Kopfweh wegen dem Gestank der neuen Matratze, aber meinem Rücken geht es viiiiel besser. :)

posted by Christian Ey at 23:46 permalink 0 comments  

Samstag, Oktober 14, 2006

Der gefällt mir: Jeep Wrangler in Chili-Peper-Red

Auf Craigslist habe ich heute noch einen tollen Wrangler entdeckt, auch etwas höhergelegt, mit fetten Reifen drauf und viele kleine Spielereien. Außerdem hat er nur 41000 Meilen, ist Baujahr 1999 (der von gestern hatte 212000 Meilen und war Baujahr 1988!) und macht insgesamt einen sehr gepflegten Eindruck.

Nettes Detail: An Stelle einer Anhängerkuplung ist ein verchromter Totenkopf angebracht, dessen rote Augen leuchten, wenn man das Abblendlicht anmacht. :)

Gefällt mir sehr gut das Auto, es hat aber auch seinen Preis: 12000$ möchte die Besitzerin dafür haben! Mal sehen ob ich das Geld irgendwie zusammengekratzt bekomme...

Hier ein paar Bilder:

von Vorne

von Vorne

von Hinten

von Hinten

von der Seite

von der Seite

posted by Christian Ey at 23:02 permalink 0 comments  

Freitag, Oktober 13, 2006

Auf der Suche nach einem Jeep Wrangler

Da ich im Moment einen Mietwagen habe, muss ich mich schleunigst nach einem eigenen fahrbaren Untersatz umsehen. In den USA ohne Auto zu sein, das hat keinen Sinn, wie ich schon bei meinen Studienaufenthalten in den USA 1998 und 1999 festgestellt hatte. Und auf Dauer geht so ein Mietwagen ganz schön ins Geld.

Doch was für ein Auto soll es sein? Ich hab ja mittlerweile schon viele aktuelle US-amerikanische Autos gefahren (als Mietwagen), wie zum beispiel einen Chrysler Sebring, einen Pontiac G6, und einen Pontiac Grand Prix.

Jetzt bin ich aber in Kalifornien, und ich finde, dass hier ein Cabriolet mehr als nur angemessen ist. Also gibt es die folgende Wahl
  • Zweisitzer-Cabriolet, wie ein Mazda Miata (=MX5), oder Pontiac Solstice
  • Vier- oder Fünfsitzer-Cabriolet, wie ein Ford Mustang, oder ein Chrysler Sebring Convertible
  • Oder, und das ist meine aktuelle Idee: Ein Jeep Wrangler! Den gibts mit Softtop und Hardtop, die man beide abnehmen kann und durch ein Bikinitop oder durch luftiges Nichts ersetzen kann
Blöde Idee gehabt und gleich umgesetzt: Auf Craigslist habe ich nach Jeeps in der Bay Area gesucht, und einen mal probegefahren. Ein richtiger Knochen ist das, so ein Wrangler. Bretthart und ab 60 Meilen pro Stunde nur noch schwer in der Spur zu halten. Aber geil! :)

Hier der Wagen den ich probegefahren hab:

von Vorne

von Vorne

von Hinten

von Hinten

von der Seite

von der Seite

posted by Christian Ey at 22:17 permalink 0 comments  

Dienstag, Oktober 10, 2006

Mein neues Zimmer in Belmont

Mittlerweile habe ich mein Zimmer eingerichtet, und war auch schon bei IKEA, um mir ein paar günstige Möbelzu kaufen. Wie immer, muss ich mal wieder mehrmals fahren bis ich genau weiß was ich so alles brauch.

Von Dave, der mir das Zimmer untervermietet, bekam ich einen Schreibtisch, also suche ich noch nach Bett und nach einem Regal.

Das mit dem Bett gestaltet sich schwierig, da ich nicht so viel Geld ausgeben möchte, aber auch nicht auf einem Futon schlafen möchte. Und wenn man hier in den USA ein vernünftiges Bett kaufen möchte, bezahlt man gut und gerne 500$. Auch bei IKEA.

Also wird's erstmal nichts mit dem Bett, und ich bleibe bei der Luftmatratze, die mir Meli netterweise für die Übergangszeit zur Verfügung gestellt hat. Aua, mein Rücken. Den Teppich habe ich noch von meiner Wohnung in San Francisco, ich habe ihn seit April bei Freunden zwischengelagert.

Luftmatratze

Aber ich finde bei IKEA ein nettes Regal, in das ich gleich meinen vom Nachbarn abgestaubten Fernseher (Dank an Dave, der ihn mir besorgt hat) und die Comcast-Box mit eingebautem Digital-Videorecorder reinstellen kann. Nebenbemerkung: Ich musste einen Regalboden lose in das Regal reinlegen, damit ich den Fernseher reinkrieg. Nicht super-toll, geht aber. Das Regal war mit 50$ ein richtig gutes IKEA-Schnäppchen.

Regal
Die Lampe hab ich wiederum von Dave, und ich konnte gleich meine badische Flagge anbringen, ich find die steht der Lampe ungemein gut! :)

Badische Flagge
Wie in den USA üblich hat mein Zimmer einen Einbauschrank. Meine Vormieterin hatte einen Vorhang vor dem Schrank, den sie mitgenommen hat. So ist mein Schrank erstmal offen. Mal sehen, was ich hier mach, ob ich einen neuen Vorhang dranmach oder ob es noch andere Möglichkeiten gibt.

Schrank

posted by Christian Ey at 21:16 permalink 0 comments  

Sonntag, Oktober 08, 2006

Angekommen!

Nach dem langen Flug (direkt, versteht sich) von Frankfurt nach San Francisco bin ich in meinem neuen Zuhause in Belmont, Kalifornien angekommen. Ich wohne in einem Haus mit 5 Mitbewohnern (mit mir 6), davon 3 Mädels. Jeder hat ein Zimmer und es gibt große Gemeinschaftsräume (Küche, Wohnzimmer, Toiletten und Bäder).

Das Haus liegt in den Bergen von Belmont, am Hillcrest Drive. Die Garage hat Dave, der Hauptmieter, komplett vereinnahmt, da er von zuhause aus ein Ebay-Geschäft führt. Meine Miete ist ziemlich niedrig: 440$ / Monat plus Nebenkosten... das ist für Silcon-Valley-Verhältnisse absoluter Spottpreis. Dafür hab ich halt viele Mitbewohner...

Jetzt muss ich erstmal ins Bett und meinen Jetlag ausschlafen.

posted by Christian Ey at 21:37 permalink 0 comments  

Freitag, Oktober 06, 2006

Verabschiedung in der leeren Wohnung

Am Sonntag (8.10.) fliege ich in die USA, und ich bin total im Stress, da ich hier in D alles aufgeben muss. Das ist schon alleine ein organisatorisches Problem, doch nebenbei auch schwieriger als ein Umzug. Denn nachdem ich die Wohnung aufgegeben hab, gibts für meine Sachen keinen Platz mehr in D. Das heißt alles, was ich nicht in die USA mitnehmen kann, muss irgendwie versorgt werden: Verschenkt (das hab ich mit vielen Möbeln gemacht), verkauft (Oli hat mir dabei geholfen, weil er meine Sachen auf Ebay versteigert), weggeschmissen (und ich hab VIEL weggeschmissen), und was übrig blieb, hab ich zu meinen Eltern gebracht. Doch selbst das war nicht so einfach, da meine Eltern ca. 300km weit weg wohnen und das Zeugs alles erstmal dorthin gefahren weden muss. Netterweise hat mein Vater hier viel geholfen, er hat einen Anhänger organisiert und ist zwei mal nach München gefahren. Vielen Dank!

Heute abend sind dann noch meine zwei besten Kumpels in München vorbeigekommen und wir haben in der schon leeren Wohnung noch alle rumstehenden Flaschen geleert, damit auch ja nichts umkommt. :) Michi hat hierbei herausragendes geleistet! :)

Natürlich möchte ich Euch die Bilder davon nicht vorenthalten:

- mein provisorisches Bett (Luftmatratze) -

mein provisorisches Bett (Luftmatratze)

- das Wohnzimmer ist komplett leer -

das Wohnzimmer ist komplett leer

- Oli und ich und ein Selbstauslöser -

Oli und ich und ein Selbstauslöser

- Michi macht den Sekt auf -

Michi macht den Sekt auf

posted by Christian Ey at 23:32 permalink 0 comments